Demenz und palliative Geriatrie in der Praxis


Wo man Männer im Fullservice

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 3. September Stadt Lenzburg Er vermisst mich; er vermisst mich nicht Melanie Solloso D ie Eheberatungsstelle LenzburgFreiamt-Seetal ist seit 30 Jahren Anlaufstelle für Ratsuchende. Das Psychotherapeutenteam Annamarie Reich und Heinz Baumann erzählt, wo der Schuh in Beziehungen drückt. Und was früher anders war. Wie muss man sich eine Paarberatung bei euch vorstellen? Annamarie Reich: Zuerst machen wir eine Standortbestimmung. Ein Paar kommt zu uns und schildert seine Situation.

«Wir Frauen sind uns selbst im Weg»

Sie ist der Meinung, dass eine Frau das tun soll, was ihr Spass macht. Stimmt die Leistung, stehen Frauen alle Türen offen. Sie beweist das in Beruf, Hobby und Beziehung. Allgemeinheit Sportlerin ist direkt und hat einen pechschwarzen Humor. Die in Boswil wohnhafte Kickboxerin hat wegen ihrer Art und ihren Interessen mit Vorurteilen zu kämpfen. Beim Thema Beruf und Hobbys wird der Jährigen häufig die Frage nach ihrer sexuellen Orientierung gestellt. Sie nimmt die Antwort vorweg, um diesen Punkt klarzustellen. Die Freiämterin ist sich gewohnt, dass Menschen sie wegen ihrer Art und ihrer Interessen in Schubladen stecken.

Heilsame Betreuung unheilbar demenzkranker Menschen

Daher sind demenzkranke Hochbetagte, bereits lange ehe sie sterben, palliativbedürftig. Ob den Betroffenen dennoch durch heilsame Begegnung ein lebenswertes Leben möglich wird, liegt in den Händen ihrer Betreuerinnen und Betreuer. Außerdem die Angehörigen sowie die Mitglieder des betreuenden Teams werden in den Blick genommen.


Kommentare