Bonding: Ich mцchte dein Vater sein


Hilfe für Frauen alleinerziehende Füßen

Unterstützen Sie die Arbeit von pro familia mit Ihrer Spende. Grundsätzlich sind zwei verschiedene Arten von Spiralen zu unterscheiden: die Kupferspirale und die Hormonspirale. Die Kupferspirale wird von einer Ärztin oder einem Arzt in die Gebärmutter der Frau eingelegt.

Schьchternheit und Nдhe

Mobil und flexibel muss sein, wer Erfolg in seinem Job haben will. Nur — was ist, wenn zwei das Gleiche wollen: Karriere, Kinder, Liebe. Familie ohne Väter tendieren dazu, die eigene Kindheit zu verklären. Unser Kolumnist Georg Gindely möchte deshalb, dass sein Sohn die Pfadi auch toll findet.

Pflege mit dem Wissen der Natur

Eisprungkalender Termine suchen Experten-Tipps regionale Banner schalten Quiz und Tests Newsletter bestellen Schwangerschaftsrechner Zeugungsrechner Schwangerschafts-Kalender. Schwangerschaft Elternzeit Vater werden Sex und Liebe Arbeit und Familie Selber Bauen. Toggle navigation. In diesem Artikel:. Hilfesuchend streckt es die Arme nach seiner Mama aus und strampelt wild in den Armen des Fremden.

Die verlдssliche Bindung

Salonfähiger Antisemitismus Israel rückt meist nur diesfalls in den Blickpunkt der europäischen Lesben-, Schwulen- und Transgender-Bewegung, wenn etwa all the rage Jerusalem CSD-Paraden von orthodoxen jüdischen Gruppierungen gestört und attackiert werden oder wenn — wie heuer — wegen des Krieges die Parade überhaupt abgesagt werden musste. Bei vielen entsteht dadurch zwar auch das Zerrbild einer homophoben israelischen Gesellschaft, das jedoch einer genaueren Überprüfung nicht standhält. Genauer betrachtet, ergreifen sie Partei gegen den Staat Israel und gegen Jüdinnen und Juden, wie das Beispiel des aktuellen Krieges deutlich zeigt. Doch dabei sollte man nicht vergessen: Seit vielen Jahren ist die Existenz dieses Staates bedroht — durch wahllose, aber vor allem gegen ZivilistInnen gerichtete Terrorhandlungen diverser Selbstmordkommandos sowie durch den Iran, der offen sein politisches Ziel — die Zerstörung des israelischen Staates — propagiert. Über diese Fakten verlieren die Medien jedoch ebensowenig kaum ein Wort wie jene Teile der Linken, die das Selbst-. Die Erklärung ist so einfach wie banal und liegt auf der Hand: Antisemitismus. Aber es ist doch mehr als seltsam, dass alles, was jedem Staatengebilde als Selbstverständlichkeit zugestanden wird, nämlich das Recht auf Existenz, im Falle Israels keinerlei Gültigkeit haben soll. Unser historischer Anteil daran, dass die Gründung des Staates Israel überhaupt erst logisch zwingend erschien, wird in den politischen Debatten meist völlig ausgeblendet: die Erfahrungen der GründerInnengenerationen mit Antisemitismus, Pogromen und vor allem mit dem Holocaust.


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