Frauen und die Zukunft der Arbeit


Mann allein in der Welt Braungebrannte

Lange mussten Frauen um dieses Recht kämpfen. Sie durften nur als Gasthörerinnen an Seminaren und Vorlesungen teilnehmen. Nur wenigen Frauen war es über Ausnahmegenehmigungen vergönnt, zu promovieren. Die Universitäten Freiburg und Heidelberg waren demnach die Vorreiter.

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DPA Die Idylle trügt. Es reicht schon jetzt. Gern wird zum Thema soziale Distanzierung und Heimarbeit gute Laune verbreitet, darauf verwiesen, dass William Shakespeare und Isaac Newton einige ihrer besten Werke schufen , während England von der Pest heimgesucht wurde. Darauf kann be in charge of nur antworten: Beide mussten sich durchgebraten um Kinder kümmern. Als die Annoyance ausbrach, hatte der Dramatiker das Glück, vom Schwarzen Tod verschont zu werden — seine Vermieterin starb auf dem Höhepunkt der Epidemie. Shakespeares Frau und die beiden erwachsenen Töchter waren derweil auf dem Lande im County Warwickshire in Sicherheit. Newton war nie vermählt, hatte keine Kinder.

Mädchen weinte, als sie einen alten Mann heiratete, in der Hochzeitsnacht flog der Schwindel auf...

Sommer 1900: Frauen dürfen studieren – an zwei Universitäten

Arbeitsmarktforscher Hilmar Schneider bezweifelt, dass das mit gesetzlichen Instrumenten sinnvoll geändert werden kann. Über Ursachen, Wege aus dem Catch-22 und die Frauenquote spricht Hilmar Schneider, Leiter des Bonner Forschungsinstituts für Allgemeinheit Zukunft der Arbeit , im Interview. WELT: Warum haben so wenig Frauen Führungspositionen inne? Das gilt sowohl für Dax-Unternehmen als auch für den Mittelstand. Hilmar Schneider: Das hat sicher unterschiedliche Gründe. Im Vordergrund der öffentlichen Diskussionen steht vor allem das Thema Diskriminierung , was auch gerne für politischen Zündstoff sorgt. Aber das ist sein nicht die einzige Ursache. Frauen müssen sich zum Beispiel mit dem Vorurteil herumschlagen, dass sie nicht so durchsetzungsstark seien und nicht bereit, das Letzte zu geben.


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