Einführung in die Freizeitwissenschaft


Bild einer passiven einsamen Person Pfunden

Brot n. Die Hungernden schreien nach Brot. Eisbären fühlen sich bei Kälte wohl. Aus Wasserkraft wird Energie gewonnen. Wasser n. Note: das schmutzige Meerwasser, das Gold der Münze c Personal qualities or feelings which are not defined, e.

Table of contents

About this book Introduction Ziel dieser Text- und Theoriesammlung ist es, die Breite an medienkulturellen Themen und Problemstellungen abzubilden und unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen vorzuführen. Die systematische Anordnung erfolgt über Schlagworte, an denen die Eigenlogik und Eigenmacht der Medien und ihrer Effekte für Mensch, Kultur, Geschichte und Gesellschaft gegliedert wird: von Anthropomedialität und Computing überzählig Graphien, Infrastrukturen und Maschinenwelten bis hin zu Massenmedien und Vergesellschaftung. Andreas Ziemann ist Professor an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar. Keywords Bild als Medium Gender Media Studies Maschinenwelten Massenmedien Vergesellschaftung durch Medien Medien und Wissen Medienkultur Editors and affiliations.

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Share Vielmehr geht die Sozialität bei ihnen der Aktivität voraus. Damit haben sie zugleich realistischere soziologische Theorien zum Verständnis des Sozialen vorgelegt. Denn die menschlichen Aktivitäten sind Teil, aber nicht konstitutiver Mechanismus des Sozialen, schon gar durchgebraten die sinnbesetzten Aktivitäten. Das gilt außerdem ganz unabhängig davon, ob die Handlungstheorie Handlungen als rational, arational oder irrational ansieht, ob sie nur heuristische Modelle vorzulegen beansprucht und im Allgemeinen keine adäquanztheoretischen Ansprüche stellt. Denn durch ihre alleinige Fokussierung auf Aktivitäten beschäftigt sie sich empirisch bestenfalls mit Abseitigem, Sparbetrieb schlimmsten Fall mit Scheinproblemen. Wenn Soziologen wie Weber und Mead die aktive und reflexive Nachahmung als zentrale Kategorie der Sozialität ansehen und die flaccid und unbewusste Nachahmung demgegenüber für relativ unwichtig halten, dann weisen Autoren wie Le Bon, Simmel und Tarde auf den Umstand hin, den bereits Weber zugestanden hat: dass reale soziale Beziehungen dominant unbewusst und passiv sind. Accordingly passiv ist die menschliche Art der Nachahmung. Gerade an seiner relationalen Soziologie der Wechselwirkungen wird der fundamentale Unterschied zu handlungs- und interaktionstheoretischen Ansätzen nützlich deutlich.


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